
Sie werden mit besonderem Bezug zu ausgewählten Inhalten mit historischen Dokumenten, Fotos, Plakaten etc. bestückt. Die Installationen waren schon in vielen historischen Stätten auf der ganzen Welt zu sehen, unter anderem in Santa Fe, Los Alamos, New Orleans, Washington DC, New York City und sogar den Galapagos Inseln.
Am 12. und 13. Juli wird die Installation im Historisch-Technischen Museum in Peenemünde gezeigt, denn Christy Hengst hat zu diesem historischen Ort eine besonderer Beziehung: ihr Großvater war Mitarbeiter der Heeresversuchsanstalt. Ihr Vater Werner Hengst, ein renommierter Psychiater, verbrachte ebenfalls seine Kindheit in Peenemünde und erlebte dort schwere Luftangriffe, was er später in Form von Kurzgeschichten aufgearbeitet hat. Am 13. Juli 2010 um 11.00 Uhr wird er das Historisch-Technische Museum besuchen und als Zeitzeuge berichten und auch für Gespräche zur Verfügung stehen.