
Gemeinsames Gedenken von Jung und Alt auf dem Golm.
Foto: JSB Golm
Tausende Menschen, unter ihnen sehr viele Frauen und Kinder, die sich als Flüchtlinge bereits in Sicherheit glaubten, starben, als über 600 amerikanische Bomber am 12. März 1945 die pommersche Hafenstadt angriffen. Die meisten Bombenopfer fanden ihr Grab auf dem Golm in Sichtweite der Stadt.
Die Gedenkrede zum 66. Jahrestag wird Dr. Martin Schoebel, Direktor des Vorpommerschen Landesarchivs Greifswald halten. Auch die Namen von Opfern des 12. März, die erst im vergangenen Jahr bekannt wurden, werden auf dem Golm verlesen.